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| Bericht vom 18.08.2010 |
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Hart in die Pedale treten!
Das mussten auch alle 72 Teilnehmer beim 5. Bergzeitfahren im erzgebirgischen Kurort Kipsdorf, das am 14. August stattfand.
Auf einer Streckenlänge von 930 Metern wartete für die Rennfahrer und Rennfahrerrinnen, die Jüngsten dabei im Grundschulalter,
ein Anstieg von 80 Metern.
Die Steigerung betrug gerade beim Endspurt über die letzten 200 Meter 12%. Auch die bisherige Bestzeit von 2:17 Minuten
konnte in diesem Jahr um ganze 3 Sekunden unterboten und auf 2:14 Minuten gesteigert werden.
Dieses muntere und auch spektakuläre Treiben ließ sich der THW-Ortsverband Dippoldiswalde trotz seiner vielen Hochwassereinsätze
in den letzten Tagen nicht entgehen und nutzte die Gelegenheit sich und speziell seinen Zugtrupp samt Einsatzfahrzeug der Öffentlichkeit zu präsentieren.
„In der jetzigen Situation ist es besonders wichtig, den Kontakt zu den Bürgern und Firmen zu vertiefen und Auszubauen“,
so Gruppenführer Sebastian Danier.
„Denn schließlich ist die Gründung unseres Ortsverbands unter anderem auf die Lehren des Jahrhunderthochwassers zurückzuführen!“,
vervollständigte ihn der Zugführer Lars Werthmann.
Neben zahlreichen interessanten Gesprächen mit Bürgern, drängelten sich vor allem viele Kinder, die sich die Chance nicht entgehen
ließen, eine der heißbegehrten THW-Fähnchen zu ergattern um die Rennfahrer kräftig und lautstark anzufeuern. Besonders ein Team hatte
es den Zuschauern angetan, welches auf einem Tandem den steilen Anstieg überwand.
Text: Michael Hahne, BÖH OV Dippoldiswalde
Fotos zum Bericht:

Endsprut zum Ziel

heißbegehrte Fähnchen
Fotos: Michael Hahne / Für Großansicht bitte anklicken
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