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| Bericht vom 27.10.2011 |
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Landessprecher Hiemer als Helfersprecher auf örtlicher Ebene bestätigt
Alle fünf Jahre sind die aktiven HelferInnen und ReservehelferInnen in den Ortsverbänden des Technischen Hilfswerks bundesweit angehalten
ihre Interessenvertretung – den Helfersprecher – zu wählen. Zum Jahreswechsel 2011/ 2012 steht diese demokratische Wahl wieder in allen
668 Dienststellen auf der Tagesordnung.
Am 29. Oktober lud der Ortsverband Aue-Schwarzenberg aus diesem Grund zu einer Zugversammlung ein. In zwei Wahlgängen führten die Stimmen aller
Wahlberechtigten zu einem eindeutigen Ergebnis: der momentane Helfersprecher sowie der stellvertretende Helfersprecher sollen ihre Arbeit auch in der
kommenden Wahlperiode fortsetzen. Somit werden auch weitere fünf Jahre die Interessen der Auer Helferschaft durch Gerald Hiemer (Helfersprecher) und
Steven Müller (stv. Helfersprecher) vertreten. Ortsbeauftragter Karsten Albani dankte beiden für die geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren und
gratulierte zum deutlichen Wahlausgang. Weiterhin signalisierte er, dass er die gute Zusammenarbeit auch in den kommenden Jahren fortführen möchte.
Mit seiner Wahlaufstellung auf örtlicher Ebene setzte Hiemer auch ein klares Zeichen für seine Kandidatur als Landessprecher für Sachsen. Denn mit der
Helfersprecherwahl ist zu Beginn des Jahres 2012 auch wieder die Wahl der Landessprecher verbunden. Auch hier möchte sich Gerald Hiemer für weitere fünf
Jahre für die Belange der sächsischen HelferInnen auf Landesverbands- und Bundesebene einsetzen und begonnene Projekte beenden. Im Rahmen der Zugversammlung
meldete sich auch Iris Follak, Mitarbeiterin der THW-Leitung und Reservehelferin des Ortsverbandes zu Wort und verdeutlichte den anwesenden HelferInnen,
welch unverzichtbare Arbeit Hiemer in seinem Amt als Landessprecher leistet.
Welche Bedeutung die Vertreter der Helferschaft – seien es die Helfer- oder Landessprecher – innerhalb des Technischen Hilfswerks überhaupt haben, zeigten
zudem die Entwicklungen der vergangenen Monate. Mit der Konzipierung des Lehrgangs „Helfersprecher – Grundlagen der Mitwirkung“ sollen in Zukunft alle
amtieren Helfersprecher ein einheitliches Selbstverständnis sowie Handwerkszeug für deren Arbeit vermittelt bekommen. Unterstützen soll auch der neue
„Blaue Faden“, der den Rahmen des täglichen Wirkens eines Helfersprechers auf örtlicher Ebene bildet. Das Gesamtkonzept führt somit zu einer besseren
Verwirklichung des THW-Leitsatzes „Mitwirkung der Helferschaft“. Hiermit soll das THW weiter entwickelt und attraktiver gestaltet werden.
Text: Michael Schulze, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit
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